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Vertrauen – Alles fängt im Kopf an

20. Dezember 2016

Vertrauen ist die Basis, mach kann sie nicht erzwingen. Ohne Vertrauen würden wir keine Entscheidungen treffen oder handeln können. Unsere spontanen Emotionen entscheiden, ob wir jemandem vertrauen oder nicht. Aber trotzdem benötigt jeder Mensch Vertrauen, in sich, in andere, in die Welt.

ALLES FÄNGT IM KOPF AN

Angst, zu vertrauen, entsteht in unserem Kopf. Um diese Angst zu überwinden, müssen wir an unsere Gedanken ansetzen und neue Wege gehen. Klar, wir haben viele Ängste, die uns in unserem Leben begleiten: Angst vor engen Bindungen, Versagensangst, Angst vor Nähe, es gibt einige Ängste die der Mensch hat. Ich habe schon viele Menschen erlebt, die Angst hatten sich auf einen Partner einzulassen, eine neue Freundschaft zu schließen oder einen neuen Weg zu gehen.
Stattdessen wenden sich viele lieber durch Arroganz, Ignoranz oder Sarkasmus ab um ja nicht verletzt zu werden. Wir haben so viel Angst zu versagen, dass wir lieber ganz auf einen Menschen oder ein neues Lebensereignis verzichten. Aber ist es das wirklich wert? Wäre es nicht viel besser noch mehr auszuprobieren um positive Erfahrungen zu sammeln?

WORAUS BESTEHT VERTRAUEN?

Vertrauen besteht aus den eigenen Erfahrungen und Gefühlen zu einer bestimmten Person oder Situation. Machen wir also eine negative Erfahrung speichern wir diese und rufen sie wieder ab sobald etwas ähnliches entsteht. Gefühle und Emotionen werden sofort hervorgerufen und man baut sich ein imaginäres Schutzschild auf.
Wir Menschen erinnern uns leider viel mehr an die negativen Erlebnisse als an die positiven. Würden wir uns öfter an die positiven Dinge erinnern, wären wir viel mutiger und selbstbewusster. Wir würden nicht mehr so ängstlich an bestimmte Situationen herangehen und würden uns einfach in das nächste Abenteuer stürzen. Doch warum ist das so? Warum bleiben die negativen Erfahrungen im Kopf und die positiven geraten plötzlich in Vergessenheit?
Ist es die Angst, wieder verletzt oder enttäuscht zu werden?

„DAS WERDE ICH NIE VERGESSEN!“

…das denken wir uns oft! Aber viel öfter, wenn es sich um schockierende Erlebnisse aus dem eigenen Leben, oder auch der Welt, handelt. Wer wir sind, was wir fühlen, bestimmt das Archiv unserer Erinnerungen. Unser Gehirn speichert diese Emotionen ab und kann sie jederzeit wieder hervorrufen. Das geht natürlich auch mit den positiven Erfahrungen, allerdings regen wir uns logischerweise über die negativen Dinge auf, gehen sie x-Mal in unserem Kopf durch und speichern es dann als eine große, schlechte Erfahrung ab, auch wenn sie doch so klitzeklein war.

VERTRAUEN MUSS MAN LERNEN,
VERTRAUEN BRAUCHT ZEIT.

Schon als Kind wird uns beigebracht Vertrauen zu lernen. Wir ernten positive als auch negative Erfahrungen die uns zu dem Menschen machen der wir heute sind.
„Fass den Herd nicht an, sonst verbrennst du dich!“
„Lass dich in meine Arme fallen, ich fange dich auf!“

Geborgenheit, Trost und Ermutigung helfen uns dabei Vertrauen aufzubauen. Es ist die Grundlage für unser Vertrauen und in andere.
Umgekehrt führen verletzende Kritik, Vernachlässigung oder gar Ignoranz dazu bei, dass wir uns abwenden und an uns selbst zweifeln.
Alles, was wir seit unserem Kindesalter erlebt haben, sei es das erste Kribbeln im Bauch, die erste Aufregung vor einer Prüfung oder die erste große Entscheidung, die sich dann als leichtsinniger Fehler entpuppt hat, auf all das greifen wir in unserem späteren Leben zurück.
Manchmal verändern sich die Erfahrungen durch neue Menschen, durch die eigene Reife, einen Ortswechsel, einer neuen Lebenseinstellung und und und. Veränderungen können zwar Angst machen, geben einem aber die Chance neue und positive Erfahrungen zu sammeln. Wer sich also komplett verschließt, kann auch keine positiven Erfahrungen dazugewinnen.

DIE WELT MIT KINDERAUGEN SEHEN

Neugierig sein. Viel mehr Lachen. Manchmal wünscht man sich, wieder Kind zu sein.
Sich von all den Erwartungen loszulösen und einfach das zu tun, was man möchte.
Sich zwar mal die Finger verbrennen, aber danach zu wissen: Hätte ich diese Erfahrung nicht gemacht, wäre ich nicht da wo ich jetzt bin.
Aber geht das noch als Erwachsener? Natürlich können und dürfen wir nicht alles stehen und liegen lassen, haben große Verantwortung und Pflichten die uns in unserem Alltag begleiten.
Wir wissen, dass man immer freundlich und respektvoll gegenüber anderen Menschen sein sollte. Wir wissen, dass man Menschen nicht verletzt und doch tun es so viele.
Indem sie nicht nachdenken oder indem sie sich selbst schützen wollen und alles andere ausblenden und dabei vergessen.
Aber hey, wir sind „nur“ Menschen.
Es ist okay Gefühle und Emotionen zu haben, genau das macht uns Menschen doch aus, oder nicht?
Ohne unser Mitgefühl würden all die guten Taten auf dieser Welt verschwinden und wir gleich mit. Natürlich können wir, wie Kinder, alles sagen was wir denken, es kommt doch nur darauf an WIE wir es sagen. Welchen Tonfall benutzten wir, was fühlen wir dabei, wie stehen wir der Person gegenüber? Und was hat man schon davon, wenn man Bedenken hat, es aber nicht ausspricht und diese Gedanken dann anfangen einen von innen aufzufressen?

VIELE MENSCHEN HABEN ES VERLERNT EHRLICH ZU SEIN

Facebook, Instagram, Youtube, Twitter und Co. Sogar die Medien lügen und machen Panik.
Wir werden immer wieder ausgetrickst in der Hoffnung, dass wir das nicht als eine Lüge erkennen. Leider klappt das in unserer heutigen trivialen Gesellschaft ganz gut. Menschen glauben das, was sie sehen, und können sich nicht mehr hineindenken oder hineinführen. Vielleicht sind sie aber auch zu faul geworden.
Ich weiß, dass auch im Supermarkt das „Essen“, das angeboten wird, teilweise eine einzige Lüge ist, trotzdem muss ich mich damit abfinden, dass Essen nicht gleich richtiges Essen ist. Meine Urgroßeltern und meine Großeltern hatten schon einen großen Bauernhof und ich weiß, Gott sei Dank, wie ECHTE Tomaten und Gurken schmecken und wo im Handel nachgeholfen wurde. Ich bin trotzdem immer noch die Herrscherin über meine eigenen Entscheidungen und bin froh, in einem Land wie Deutschland leben zu dürfen, wo ich selbst entscheiden kann und noch einigermaßen die Freiheit zum Leben besitze, auch wenn ich mich manchmal über Gesetze oder Verpflichtungen aufregen könnte. Trotzdem bringt es mir das nichts, außer, dass ich mich unnötig aufrege. Und das sind keine positive Gedanken…

HÖR AUF DEIN BAUCHGEFÜHL!

Im Alltag erwische ich immer wieder Menschen beim lügen, auch wenn es nur kleine Notlügen sind, die ich innerlich belächle und nichts dazu sage, meine Intuition hilft mir dabei ganz gut zu entscheiden ob ich einem Menschen vertrauen kann oder nicht. Wir dürfen aber auch nicht alles persönlich nehmen, die Welt dreht sich schließlich nicht um uns. Menschen lügen, jeden Tag, um sich besser darzustellen oder um Fehler zu vertuschen. Niemand ist perfekt! Fehler machen ist menschlich und auch okay, solange man daraus lernt!
Manchmal gibt es dieses ganz bestimmte Gefühl, das sich wie ein Stich in meinem Bauch ausbreitet und ich mich dadurch unwohl fühle. Dann weiß ich ganz genau: das ist falsch! Oder mein Gewissen trägt dazu bei, dass ich Dinge tu, die ich in dem Augenblick gar nicht von mir erwartet hätte, was sich dann aber oft als was richtiges herausstellt und es mich glücklich macht zu sehen, wie ich anderen helfen konnte.
Reflex, Bauchgefühl, Intuition, nenne es wie du willst – hör einfach darauf! Ich lag bisher sehr selten falsch und mein Bachgefühl hilft mir dabei, die richtigen Entscheidungen zu treffen 🙂

Ich habe viele negativen Erfahrungen in meinem Leben gemacht, aber dafür habe ich auch wunderschöne Erinnerungen gesammelt. Zwar haben mich viele „Freunde“ belogen und die Männer, die ich hatte, auch noch dazu betrogen, aber hätte ich diese Erfahrungen nicht gemacht, hätte sich vieles in meinem Leben nicht entwickelt, sei es eine neue Freundschaft oder eine neue Beziehung die ich eingegangen bin. Auch wenn ich immer wieder von anderen Menschen enttäuscht oder verletzt werde, ich gebe die Hoffnung an die große Liebe und an das Gute in den Menschen nicht auf. Manchmal, wenn ich das Gefühl habe, dass zu viele Menschen in meinem Umfeld „durchdrehen“ sehe ich mir sogar schöne oder lustige Videos an. Videos voller Freude, Menschen die anderen helfen oder die niedliche kleine Tierwelt um mich abzulenken. Oder ich realisiere durch Dokumentationen im Fernsehen, dass es andere viel schlechter haben als ich. Hunger, Krieg, Macht, Lügen, Tod. All das wünsche ich einfach keinem Wesen auf dieser Erde.
Anfangs dachte ich, dass die Erfahrungen, die ich jeden Tag sammle, nichts mit meiner Denkweise zu tun haben, aber da lag ich definitiv falsch. Die eigene Denkweise kann man „umstellen“, wir können aus negativen Erfahrungen positive machen, indem wir die Situation aus einer eigenen, oder ganz anderen, Perspektive betrachten. Denn aus jeder negativen Erfahrung entsteht etwas neues, ohne das wir es überhaupt realisieren oder wahrnehmen.

VERTRAUEN IST IMMER AUSDRUCK VON INNERER STÄRKE

Ja… mein Vertrauen wurde schon wirklich oft missbraucht. Und trotzdem werde ich nicht aufgeben, auch wenn es manchmal völlig okay ist sich etwas hängen zu lassen, traurig und für sich zu sein. Wir müssen lernen mit Enttäuschungen umzugehen. Wir haben immer noch unsere Familie und die engsten Freunde, die uns dann wieder in den Hintern treten und sagen: „So, jetzt ist Schluss damit!“ – Aber auch du selbst kannst dieser Mensch sein!
Wir sollten viel mehr FÜHLEN statt DENKEN. Aber das wird uns erst im Laufe der Jahre bewusst, erst nachdem uns immer eingeredet wird, dass wir zuerst denken sollen.
Das Risiko, enttäuscht zu werden, ist also immer vorhanden, aber die Chance, dass unser Vertrauen belohnt wird, ebenso.

WIR LERNE ICH JEMANDEM ZU VERTRAUEN?

Je weniger wir uns für liebenswert halten, umso empfindlicher und anfälliger sind wir für Kränkungen oder Verletzungen. Misstrauen zerfrisst unsere Seele und macht uns klein und einsam.
Es wird immer Menschen geben, die etwas schlechtes über dich sagen werden, weil sie neidisch oder missgünstig sind. Aber je mehr du dich selbst akzeptierst desto mehr Selbstvertrauen bekommst du. Und wenn du diese Stärke auch noch zeigst, kann dir keiner mehr etwas antun.

Du kennst dich am besten, sei der Mensch, der du schon immer sein wolltest!
Lob dich manchmal selbst, wenn es sonst kein anderer tut!
Gib anderen das Gefühl von Nähe, Liebe, Geborgenheit und Verständnis!
Mit ein bisschen Zeit wird alles zurückkommen. Auch das Vertrauen. Habt nur Mut! 🙂

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Können falsche Freunde wie Gift für uns sein?

28. Oktober 2016

Jeder von uns hat es schon einmal erlebt: Wir denken, dass bestimmte Menschen zu unserem engen Freundeskreis gehören, merken aber, dass sie uns auf irgendeiner Art und Weise trotzdem nicht gut tun. Wir fragen uns, ob diese „Freunde“ unser Leben nicht doch eher mit ihren negativen Emotionen belasten. Meist sind es stets negativ denkende Menschen, die alles schlecht machen und an allem etwas auszusetzen haben. Solche Menschen demotivieren und frustrieren unser Umfeld und hindern uns an unserem Weg oder gar an unserer Bestimmung.

Ich selbst habe diese Erfahrungen jedes Jahr auf’s Neue gemacht. Das Leben ist wie ein Zug, Menschen steigen ein und wieder aus.
Schon auf der Schule hat es angefangen, dass wir unbedingt zu den „coolen“ gehören wollten. Wer kennt das nicht? Wir haben zu ihnen hinauf geschaut, haben uns gewünscht, dass sie mit uns befreundet sind. Und dann war man irgendwann sogar mit diesen Menschen befreundet, haben aber schon nach kurzer Zeit gemerkt:

ES IST MEHR SCHEIN ALS SEIN.

Party hier, Stößchen da, hahaha, das Leben ist wunderbar.
Spaß haben könnt ihr auf jeden Fall, aber sobald es sich um ernste Dinge dreht wenden sie sich von dir ab? Sie versuchen dir ein Bein zu stellen und sagen dann, es wäre nur Spaß gewesen? Dann sehen sie eure Freundschaft aus einem ganz anderen Blickwinkel als du.

MANCHE FREUNDE SEHEN DICH NICHT MAL ALS FREUNDE

Oft gibt es Situationen wo wir uns fragen: „Wie sehen sie eigentlich die Freundschaft? Ist ihnen die Freundschaft genauso wichtig wie mir?“ Und dann bestätigten mehrere Enttäuschungen, dass man gar nicht so eng miteinander befreundet sein konnte. Denn wenn jemand die Freundschaft zu schätzen weiß, der würde es nicht riskieren diese aufzugeben.

WARUM SIND WIR MIT NEGATIVEN MENSCHEN BEFREUNDET?

Oft merken wir erst viel zu spät, dass eine bestimmte Person unser Wohlbefinden beeinträchtigt.
Wir fühlen uns gestresst und fühlen uns nach einem Treffen oder Gespräch unwohl und sind demotiviert. Auf der einen Seite versuchen wir trotzdem zu helfen, ein offenes Ohr zu haben. Aber irgendwann kann man es auch nicht mehr hören. Es zieht einen so sehr runter, dass man selbst anfängt sein eigenes Leben durch eine negative Brille zu betrachten und alles in Frage zu stellen. Alles ist unfair, man fühlt sich schnell angegriffen, man hört nur noch das Negative heraus.

WAS SOLL ICH TUN WENN ICH SOLCHE FREUNDE IN MEINEM BEKANNTENKREIS HABE?

In erster Linie kann ich nur raten: reduziert den Kontakt oder distanziert euch. Ihr müsst ja nicht den Kontakt plötzlich komplett einschränken! Ihr müsst euch für nichts rechtfertigen, wenn diese Person euch deswegen mit Worten angreifen sollte. Oft spielt dann auch ein verletzter Stolz eine große Rolle der sich vielleicht sogar zu einer Wut verwandeln könnte. Und wir wissen alle: wer wütend ist verliert oft sogar die Kontrolle über sich selbst. Also: Wenn ihr es der Person doch mitteilen wollt wie es euch dabei geht, dann versucht es ruhig, sachlich und sanft zu machen. Sagt der Person, dass ihr euch von diesen vielen negativen Emotionen erdrückt fühlt und ihr euch wünschen würdet, dass mehr Positives passiert. Jeder Mensch hat mal schwierige Phasen, wo wir einfach nicht mehr weiter wissen und das ist auch völlig in Ordnung, weil es ja auch nicht immer einfach sein kann. Depressionen oder Angst kennt jeder von uns, Menschen die das durchmachen brauchen unsere Unterstützung und Hilfe. Aber Menschen, die permanent negativ sind und uns runterziehen (vielleicht auch, weil sie neidisch auf andere sind) sind wie Gift für unsere Psyche und Seele.

AUCH EIN NEGATIVER PARTNER HAT EINEN GROßEN EINFLUSS

Paare, die gegensätzlich sind, ziehen sich an. Sagt man, kann auch so sein. Aber wenn der Partner nur noch negative Stimmungen verbreitet ist die Chance, dass die Liebe hält sehr gering. Solltet ihr also gleich am Anfang merken, dass euch mehrere Charaktereigenschaften eher belasten als gut tun, dann solltet ihr euch Gedanken machen ob es nicht vielleicht doch besser wäre getrennte Wege zu gehen.

NEGATIVES ZIEHT NEGATIVES AN.
POSITIVES ZIEHT POSITIVES AN.

Es ist ganz einfach. Sobald du negative Menschen in deinem Leben hast, passieren plötzlich viel mehr negative Dinge als zuvor. Ziehen wir mit so einem Einfluss das Negative an? Es könnte was wahres dran sein. Ich habe es stark gemerkt, als ich mich von einer bestimmten Gruppe in meiner Heimatstadt distanziert habe. Feiern könnte ich gut mit ihnen, aber sobald es um ernste Dinge im Leben ging oder darum, dass man Hilfe gebraucht hat, waren sie nicht da. Sie waren meist nett und freundlich, aber hintenrum haben sie immer über einen gelästert oder mir sogar das Leben aus Neid und Missgunst schwerer gemacht (leider ist das immer noch so, aber mittlerweile habe ich mich damit abgefunden, dass es auch solche Menschen gibt und dass die einzige Lösung ist ihnen aus dem Weg zu gehen). Sogar bei einem Voting für ein DJ-Contest wollten sie mich nicht gewinnen lassen und haben Rundmails verschickt nicht für mich zu voten. Und es ist leider auch noch viel mehr passiert…

EGOISMUS STATT WAHRER FREUNDSCHAFT

Ich fühlte mich nicht nur allein gelassen, es machte mich traurig zu wissen, dass ich mich so in ihnen getäuscht habe. Und da merkte ich: das kann einfach keine wahre Freundschaft sein. Freunde sind für einander da und nicht gegeneinander!
Genauso ist es auch umgekehrt. Wenn du positive Menschen in deinem Leben hast, die alles noch bunter und schöner machen, dann passieren dir auch viel mehr positive Dinge. Ist dir das schon einmal aufgefallen? Vielleicht ist es Karma? Es könnte sein. Zumindest kann ich bestätigen, dass mein Leben viel einfacher und schöner geworden ist seitdem ich mich von diesen Personen distanziert habe.

WIE ERKENNE ICH WAHRE FREUNDE?

Macht euch eine Liste, wer euch gut tun und auf welche Menschen ihr euch immer besonders freut. Was ist an diesen Menschen so besonders? Was haben sie für Charaktereigenschaften die andere nicht haben? Wer macht euch glücklich, wem könnt ihr voll und ganz vertrauen und mit wem könnt ihr lachen? Das sind die wahren Freunde und die Werte, die man schätzen sollte. Es tut auch gut, diesen Menschen mal zu sagen, wie toll sie sind und wie glücklich man ist, dass sie im Leben eine große oder besondere Rolle spielen.

FREUNDE SIND WIE FAMILIE

Ihr werdet sehen, wie frei ihr euch danach fühlen werdet.
Es tut so unglaublich gut, liebevolle Menschen um sich zu haben, auf die man sich immer verlassen kann und mit denen man Lachen als auch Weinen kann. Denn so ist unser Leben. Ein auf und ab der Gefühle und wir wissen alle: nach einem Tief kommt wieder ein Hoch. Schätzt die Menschen, die ehrlich und authentisch zu euch sind, die euch in Schutz nehmen, euch helfen und euch auch aufbauen wenn es EUCH mal nicht so gut geht.
Wahre Freunde sind wie Schätze, wir müssen sie aber zuerst finden. Und dann sollten wir sie nie wieder loslassen und mit ihnen durch dick und dünn gehen. Wir sollten solche Freunde viel mehr wertschätzen, denn das Leben ist leider viel zu kurz. Sie sind wie ein Teil unserer Familie und beeinflussen unser Denken und unser Leben, jeden Tag.

(Pic by Daniel Pielmeier)