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Klimaschutz: Was wir alle tun können

28. August 2019

Der Juli war der heißeste Monat seit Messbeginn und unser schöner Planet erwärmt sich nicht mehr, er glüht bereits… 🌎🔥 Die Lunge der Welt, der Amazonas-Regenwald, brennt nun schon seit über 3 Wochen. Die Arktis brennt und verursachte eine Rauchwolke, die größer als Europa ist. Die globale Erwärmung findet aber auch auf anderen Planeten in unserem Sonnensystem statt, bei 6 Planeten und Monden von insgesamt 100 Himmelskörpern wurde ebenfalls eine Erwärmung festgestellt 🌕

Was mich traurig und auch wütend macht, ist nicht nur zu erkennen, dass die Menschheit sich wie ein Virus verhält, der alles zerstört. Als die Notre Dame brannte, wurden in kürzester Zeit über 700 Millionen Spendengelder gesammelt, für ein Gebäude, das man schnell wieder aufbauen kann. Aber die Natur, die wir zum Überleben brauchen, wird bewusst zerstört (und sie braucht Jahre um sich zu erholen). Nun stehen wir an einem Punkt, wo wir entweder durch Gleichgültigkeit und Egoismus die Erde zerstören oder Katastrophen durch eigenes Handel verhindern werden und uns dadurch weiterentwickeln 😀💫

Was wir tun können? Jetzt handeln und nicht darauf warten, dass es jemand anderes für uns tut! 🤗

Wir können nur das, was wir wirklich brauchen kaufen und was kaputt geht reparieren 🛠 Wir können unsere Flüge und den Fleischkonsum reduzieren (die meisten Flächen weltweit werden vor allem für Palmöl, Soja und für Rinder bereitgestellt, damit sie weiden können, um dann doch kurze Zeit später auf den Tellern zu landen…) Wir können Plastik meiden und eigene Trinkflaschen, Boxen und Stofftaschen benutzen ♻️ Außerdem können wir auch den Strom/Gasanbieter und die Bank wechseln und regional und auf dem Flohmarkt einkaufen. Und auch für Organisationen spenden, die die Natur schützen. Jeder kann etwas tun 😉 Redet miteinander und macht bitte auch andere Menschen darauf aufmerksam! 🙏🏻 Das ist unsere Chance gemeinsam zu wachsen. Wir brauchen die Natur und wir tun all dies für die Zukunft! Und vor allem tun wir all dies FÜREINANDER 💪🏼💚

#thereistnoplanetb #prayforhumanity

POST:
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MINDSTYLE

Wichtige Europawahl am 26.05.

20. Mai 2019

Trotz deutlicher Signale der Natur und negativer Veränderungen in unserer Gesellschaft schauen viele Menschen immer noch bewusst weg. Und doch sehnen sich fast alle nach Veränderung… Was muss denn passieren, dass wirklich alle handeln? Was muss erst passieren, dass die Politik handelt? Wir brauchen endlich Gesetze, die Großunternehmen davon abhalten, dass sie unsere natürliche Umgebung inklusive Artenvielfalt zerstören. Sie gefährden unsere Gesundheit und die Zukunft und handeln damit gegen jede Vernunft! Eigentlich brauchen wir ab sofort Gesetze, die die Menschen und die Natur schützen. Wir müssen JETZT Druck machen und zeigen, dass wir Veränderung wollen. WIR müssen demonstrieren gehen und unsere Gewohnheiten anpassen. Und solange keine Gesetze zum Schutz unseres Planeten existieren, wird sich leider nicht viel ändern…
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Deswegen bitte ich euch, am 26.05. bei der Europawahl eure Stimme abzugeben. 🇪🇺 Für unseren Planeten und für die Gerechtigkeit! 💚 Wir können gemeinsam Europa und sogar als globale Gesellschaft die Welt verändern und weil es uns alle betrifft, ist der Klimawandel eine Chance für uns alle. Dies ist eine wundervolle Möglichkeit, dass wir gemeinsam für das Gute kämpfen! 💪🏼 Es gibt kein gegeneinander mehr, nur noch ein miteinander und füreinander. FÜR UNS ALLE. 🌍
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Fall du noch nicht weißt, wen du wählen möchtest, kannst du dir mein Highlight ‚Europawahl‘ ansehen (Instagram), wo ich Posts von @greenpeace.de geteilt habe, die übersichtlich die Interessen aller Parteien zusammengestellt haben. Du kannst aber auch online über den Wahl-O-Mat testen, welche Parteien deine Vorstellungen für die Zukunft vertreten möchten. Ich nehme dieses Jahr übrigens über die Briefwahl teil und das geht ganz easy! 😊 Einfach den QR-Code auf deinem Antrag, den du per Post zugeschickt bekommen hast, scannen und die Briefwahlunterlagen per Post zuschicken lassen. 📨

#europawahl #europa #europe#vote

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Tag des Baumes

26. April 2019

ʷᵉʳᵇᵘᶰᵍ | ᵘᶰᵇᵉᵃᵘᶠᵗʳᵃᵍᵗ In der Natur kann ich einfach nur Mensch sein. Früher habe ich die Wichtigkeit der Natur nicht gekannt, weil mir ihre Heilung nicht bewusst war. Heute bin ich dankbar dafür, was sie uns jeden Tag schenkt und weiß sie sehr zu schätzen. Denn die Natur kann ohne uns auskommen, aber wir nicht ohne sie… Sich erden, mit der Natur verbunden zu sein, ist für mich eines der schönsten Gefühle auf dieser Welt 💚


Heute ist der „Tag des Baumes“. 🌳 Dieser Tag soll die Bedeutung des Waldes für den Menschen und die Wirtschaft im Bewusstsein halten.
Mittlerweile gibt es einige gute Alternativen für Papier & Verpackung, wie z.B. Bambus, der viel schneller wächst und zudem nachhaltig und hochwertig ist. Es gibt ökologisch inspirierte Suchmaschinen wie ECOSIA , die bei jeder Suche einen Baum pflanzt, im Februar 2019 verkündeten sie, 50 Millionen Bäume gepflanzt zu haben. Viele Gruppen schließen sich mittlerweile zusammen und pflanzen gemeinsam an, in Indien haben Beamte mit freiwilligen Helfern binnen 12 Stunden stolze 66 Millionen Setzlinge in die Erde gebracht.


Hier noch 10 skurrile Fakten über Bäume:
1️⃣ Filtern CO2 aus der Atmosphäre und wandeln Kohlendioxid in Sauerstoff um
2️⃣ Bieten Schutz & Nahrung für Tiere und Menschen
3️⃣ Der älteste Baum der Welt ist fast 10.000 Jahre alt
4️⃣ Der höchste Baum heißt „Hyperion“ ist 115,55 m groß und somit größer als die Freiheitsstatue
5️⃣ Der dickste Baum der Welt („Baum des Lebens“) soll ca. 636.000 Tonen wiegen
6️⃣ Bäume können mit Hilfe von Ultraschallsignalen und Duftstoffen miteinander, als auch mit anderen Pflanzen & Tieren, sprechen. Auch Menschen können diese Sprache lernen.
7️⃣ Bäume helfen sich untereinander
8️⃣ Einen Baum zu umarmen / unter ihm zu sitzen schenkt einem wieder Kraft, ist gut für die Gesundheit und setzt im Körper positive Schwingungen frei
9️⃣ Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass ein Spaziergang durch den Wald den Puls senkt. In Japan wird schon seit langem „Waldbaden“ praktiziert, auch Wald-Therapien werden verschrieben um Depressionen zu heilen
🔟 Mit biologisch abbaubaren Urnen kann die Asche nach dem Ableben einen Baum ernähren


Quellen: biorama / Ecosia
#tagdesbaumes

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Tag der Erde

23. April 2019

Ihr Lieben, heute ist der internationale #earthday 🌍 und wie ihr wisst, liegt mir unser Planet sehr am Herzen. Dieser ständige Kampf um Macht, Gesundheit, Akzeptanz und Freiheit machen unsere Seelen müde. Der Egoismus in unserer heutigen Gesellschaft ist gegen die Natur und die \“angebliche Wahrheit\“ über uns Menschen fühlt sich für mich schon lange nicht mehr richtig an… Wenn sich Menschen betrogen fühlen oder ihr Glaubenssatz sich nicht als wahr oder richtig erweist und sie umdenken müssen, entsteht in ihnen Chaos, Angst, Wut, Ablehnung, Egoismus oder sogar Krankheit. Veränderung kann aber auch etwas positives sein, denn die Umstände bringen uns dazu das Beste aus dieser Situation zu machen und mit ihr zu wachsen. Damit eine neue, bewusste und nachhaltige Generation heranwachsen darf und wir eine Gesellschaft werden, die mit dem Herzen denkt und handelt und diese wundervolle Natur beschützt. 👉🏼 Denn das ist für mich WAHRE menschliche Intelligenz! 👈🏼 Dass wir mit unseren Erfahrungen, unserem Wissen, dem technologischen Fortschritt und vor allem mit dem Herzen wachsen und nicht nur mit Likes, unserem Ego und Kontostand. Denn es gibt wichtigeres auf der Welt und das ist das noch fehlende Bewusstsein bei vielen Menschen und vor allem die Natur selbst!

Deswegen widme ich meine heutige Affirmation dem „Tag der Erde“. 🌿
„Ich bin Bewusstsein. Ich bin Veränderung. Ich denke mit meinem Herzen und lebe in Harmonie. Ich bin mit der Natur verbunden. Ich bin dafür dankbar, dass ich hier Gast sein darf und weiß alles um mich herum zu schätzen. Danke für das Leben!“ 🙏🏻

Ich weiß, dass wir zusammen unglaublich viel bewirken können.
Einer kann nur wenig verändern, aber zusammen können wir ALLES verändern! 💪🏼 Lasst uns diesen Planeten zu einem besseren und faireren Ort machen! 🕊 Mit einer neuen Denkweise, ohne Angst vor Veränderung oder Ignoranz.
Für mehr Verständnis, Fairness, Fürsorge, Mitgefühl, Liebe, Freiheit und Respekt! Ich wünsche euch noch einen wundervollen Feiertag, fühlt euch umarmt 💚

#tagdererde#bethechange

PODCAST

Podcast #3 Zero Waste Lifestyle

21. März 2019

Zero Waste ist schon lange kein Hippie-Ding mehr. Es ist eine Lebenseinstellung, eine neue alte Kultur und unsere Pflicht.. Und wir können mit ganz wenig Aufwand schon sehr viel tun! Wie du unnötigen Müll in deinem Alltag vermeidest und wie umweltfreundlich, platzsparend und praktisch Zero Waste sein kann erfährst du in diesem Podcast.

Wenn dir diese Folge gefallen oder geholfen hat würde ich mich mega freuen wenn du mir auf Instagram, Facebook über @coucousgoodvibes folgst, mich bei iTunesund spotify abbonierst (COUCOU’s GOOD VIBES) und mir eine Bewertung auf iTunes hinterlassen würdest.

Und natürlich darfst du mich auch sehr gerne bei deinen Freunden oder deiner Familie empfehlen, damit bald noch vieeeel mehr Menschen davon erfahren. Vielen lieben Dank! 🙂

Du kannst dir diese Folge auf iTunes, Spotify, youTube und Podcaster kostenlos anhören.
Alle Links, auch zu meinen Social Media-Kanälen wie Instagram oder Facebook, findest du hier:

https://linktr.ee/coucousgoodvibes 


Was denkst du darüber?
Lass es mich gerne wissen und schreibe mir
auf Instagram oder Facebook einen Kommentar!

xx COUCOU xx

MINDSTYLE

Weihnachten – Eine Zeit zum Nachdenken

27. Dezember 2016

Weihnachten ist jedes Jahr. Aber was wären wir nur ohne Weihnachten? Würdet ihr eure Familie seltener besuchen? Wärst du überhaupt der selbe Mensch?

Familie, Zusammenhalt und Menschlichkeit, all diese Themen gingen mir durch den Kopf.
Für mich war Weihnachten als Kind immer etwas besonderes, aber im Laufe der Jahre war es einfach nur ein jährliches Fest, das viele Familien wieder zusammenbrachte.

FÜR MICH IST DIE FAMILIE DAS ALLERWICHTIGSTE.

Für mich ist jede Woche Weihnachten, denn ich bemühe mich meine Eltern und meinen Bruder jede Woche zu besuchen. Jede verpasste Woche macht mir ein schlechtes Gewissen, denn ich weiß, was es heißt, einen Menschen zu verlieren und wie schnell die Zeit vorbei sein kann.
Jedoch fällt mir jedes Jahr immer stärker auf, dass viele Menschen es gar nicht zu schätzen wissen, dass sie eine Familie überhaupt haben. Es geht nur um Geschenke, ein kurzes Familientreffen, das sie auf ihrer TO-DO-Liste abhaken können. Es geht ihnen nicht mehr darum, dankbar zu sein überhaupt eine Familie zu haben. Im Laufe der Monate streiten sich viele Menschen um Kleinigkeiten, es raubt ihnen zwar die Kraft, aber sie sind trotzdem so voller Wut und Unzufriedenheit, dass sie das Schöne damit unnötig zerstören.

DIE MODERNE GESELLSCHAFT MUSS WIEDER ANFANGEN DANKBAR ZU SEIN

Vor allem in unserer heutigen Zeit macht es mich fassungslos. Menschen, die alles in ihrem Leben haben, ärgern sich über Flüchtlinge die Schutz vor Krieg suchen. „Sie bekommen alles was sie wollen und wir müssen dafür schuften!“ höre ich von allen Seiten. Wenn ich diese hasserfüllten Menschen darauf anspreche und sie frage, ob sie mit ihnen tauschen würden und teilweise traumarisiert und voller Angst Schutz suchen würden, dann verschlägt es ihnen plötzlich die Sprache und sie werden laut, ganz laut. Sie finden die richtigen Worte nicht, sie haben einfach den Drang zu meckern und zu hetzen. So viel Wut, so viel Hass, anstatt einfach mal für das dankbar zu sein was man hat…

„Eine Familie und ein Dach über dem Kopf zu haben ist nicht selbstverständlich.
Ich kann mich wirklich glücklich schätzen….“

Letztes, wie auch dieses Jahr, habe ich Menschen kennengelernt, die mit ihren Eltern so zerstritten waren, dass es mir richtig das Herz zerrissen hat. Wozu das ganze, ist es das Wert? Wie kann man etwas, was so wichtig und besonders ist, so wegwerfen oder nicht beachten? Ich bin meinen Eltern für alles dankbar, auch wenn ich es als Kind nicht gerade leicht hatte und sehr streng erzogen worden bin. Dazu kam noch, dass ich jeden Sonntag bis zu meinem 16ten Lebensalter gezwungen wurde in die Kirche zu gehen. Ja, ich fand es schon damals richtig ätzend, denn mir gab die Kirche nichts. Absolut gar nichts. Im Religionsunterricht bombardierte ich den Pfarrer oder den Lehrer mit Fragen. „Wenn Adam und Eva die ersten Menschen waren, dann waren sie also Affen? Kamen sie aus Afrika? Warum wurden sie damals so alt? Wir sind doch nicht die einzigen Wesen in diesem Universum, warum erfährt man nichts über die anderen?“ Keiner konnte mir meine zahlreichen Fragen beantworten und in meinem Kopf kamen immer wieder neue dazu. Ich sah ein, dass die Kirche mehr Schein als Sein ist, dass sie mir nichts geben kann was ich brauche und doch wurde ich in diese Religion hineingeboren. Dieses Jahr bin ich aus der Kirche ausgetreten, ich hatte all die Lügen satt. All die Bücher, die im Vatikan für die Menschheit verschlossen bleiben, all das Leid auf dieser Welt, all dieses Gold in den Kirchen. Für mich passte all das nicht zusammen. Ich fühlte mich sehr unwohl. Ich wollte so gerne helfen aber ich konnte nicht mehr machen. Ein paar Jahre arbeitete ich für den Kinder- und Jugendschutzbund und half Kindern und Jugendlichen bei ihren Problemen. Kinder liegen mir sehr am Herzen, viele können für ihr Leid nichts, für ihre Krankheit nichts, für Krieg nichts. Und kaum jemand tut was. „Uns fehlt das Geld“, sagte die Kirche. Wie wäre es, wenn ihr auf Reichtum und Gold verzichtet und den Menschen endlich hilft? Auch ein Pfarrer, an den ich mich erinnern kann, nahm das Geld der Kollekte und kaufte sich eine neue Stereoanlage. Ich war schon als Kind schockiert. Das ist nicht meine Religion, ich fühle mich unwohl. Das bin nicht ich. Aus diesem Grund stieg ich aus, ein schlechtes Gewissen hatte ich nicht. Denn ich wollte helfen, aber ich wusste nicht wie.

ICH MÖCHTE HELFEN

Ich entschied mich dieses Jahr endlich für zwei Hilfsorganisationen um Kinder in Not und unsere wunderschöne Natur zu schützen. Ich will nicht mehr wegsehen und ich kann es auch nicht mehr. Es macht mich traurig zu sehen, wie die Menschheit immer oberflächlicher und fauler wird, Geld und Macht zu haben wird für sie immer wichtiger, alles andere wird immer mehr in den Hintergrund gedrängt. Sie zerstören sich… Manchmal schäme ich mich wirklich ein Mensch zu sein, weil ich es nicht fassen kann wie man mit so einem schlechten Herz überhaupt noch ruhig schlafen kann.
Kinder, die im Krieg aufgewachsen sind und NICHTS haben, die sich nichts sehnlicher wünschen als einen ganz normalen Tag wie wir zu erleben. Kinder, die krank sind und nicht nicht an medizinische Hilfe kommen, Kinder, deren Familien getötet wurden.
Müssen wir uns so zerstören? Müssen Menschen dann auch noch gegen diese Menschen hetzen?
Das ist nicht fair. Und solange jemand das nicht realisiert hat sollte man lieber still halten… Es ist verschwendete Kraft sich über Dinge aufzuregen die man nicht ändern kann und man sollte vor allem diesbezüglich vorsichtig sein, denn Karma schlägt immer zurück. Wir sehen, wer Hilfe braucht und wer es nur ausnutzt. Und viele Menschen brauchen wirklich Hilfe.

Auch ich hatte viele dieser Menschen in meinem Umfeld.
Gut, dass ich begriff was wirklich wichtig ist und dass ich nicht den selben Fehler machen möchte. Früher habe ich mir vieles gefallen gelassen, weil ich mich nicht getraut habe etwas zu sagen, ich bin Konflikten aus dem Weg gegangen. Aber heute ist es anders.

DU KANNST ALLES SAGEN, ES KOMMT NUR DARAUF AN WIE DU ES SAGST.

Seid mutiger. Traut euch zu helfen, wenn jemand Hilfe braucht. Greift ein, gibt anderen Schutz!

Es gibt eine polnische Tradition, die mich jedes Jahr sehr sentimental werden lässt.
Wir stellen noch einen zusätzlichen Teller an Heiligabend hin. Dieser ist für eine fremde Person, die vielleicht an Heiligabend keine Familie oder ein Dach über den Kopf hat.
Jeder von uns hatte schon einmal eine Phase im Leben, wo es drunter und drüber lief. Wo wir nicht wussten, wie es danach für uns weitergehen wird. Und wir waren auch dankbar und glücklich waren, wenn uns jemand geholfen hat.

SEI DER MENSCH DER DU GERNE WÄRST

Ich würde gerne…Hätte ich doch… Hätte, hätte, Fahradkette. Tu es einfach!
Frag dich nicht nur an Weihnachten:
Was bin ich? Was kann ich (tun)? Wem kann ich helfen? Frag es dich jeden Tag.
Sei dankbar für das, was du hast, denn es ist nicht selbstverständlich!
Redet mehr über eure Träume, nicht über eure Ängste!
Liebt mehr, Hass hat hier keinen Platz um glücklich zu werden.
Haltet zusammen und hilft anderen, die sich alleine nicht helfen können!
Werdet euch doch bitte endlich bewusst, wie gut ihr es habt und was ihr für wundervolle Wesen seid…

… Was bedeutet Weihnachten für euch? Macht es euch auch nachdenklich oder sentimental?
Habt ihr Bräuche, die die Menschlichkeit hervorheben? Was ist euch wichtig und wovon träumt ihr? Gerne könnt ihr mir einen Kommentar hinerlassen oder mir eine private Nachricht schicken.

MINDSTYLE

Vertrauen – Alles fängt im Kopf an

20. Dezember 2016

Vertrauen ist die Basis, mach kann sie nicht erzwingen. Ohne Vertrauen würden wir keine Entscheidungen treffen oder handeln können. Unsere spontanen Emotionen entscheiden, ob wir jemandem vertrauen oder nicht. Aber trotzdem benötigt jeder Mensch Vertrauen, in sich, in andere, in die Welt.

ALLES FÄNGT IM KOPF AN

Angst, zu vertrauen, entsteht in unserem Kopf. Um diese Angst zu überwinden, müssen wir an unsere Gedanken ansetzen und neue Wege gehen. Klar, wir haben viele Ängste, die uns in unserem Leben begleiten: Angst vor engen Bindungen, Versagensangst, Angst vor Nähe, es gibt einige Ängste die der Mensch hat. Ich habe schon viele Menschen erlebt, die Angst hatten sich auf einen Partner einzulassen, eine neue Freundschaft zu schließen oder einen neuen Weg zu gehen.
Stattdessen wenden sich viele lieber durch Arroganz, Ignoranz oder Sarkasmus ab um ja nicht verletzt zu werden. Wir haben so viel Angst zu versagen, dass wir lieber ganz auf einen Menschen oder ein neues Lebensereignis verzichten. Aber ist es das wirklich wert? Wäre es nicht viel besser noch mehr auszuprobieren um positive Erfahrungen zu sammeln?

WORAUS BESTEHT VERTRAUEN?

Vertrauen besteht aus den eigenen Erfahrungen und Gefühlen zu einer bestimmten Person oder Situation. Machen wir also eine negative Erfahrung speichern wir diese und rufen sie wieder ab sobald etwas ähnliches entsteht. Gefühle und Emotionen werden sofort hervorgerufen und man baut sich ein imaginäres Schutzschild auf.
Wir Menschen erinnern uns leider viel mehr an die negativen Erlebnisse als an die positiven. Würden wir uns öfter an die positiven Dinge erinnern, wären wir viel mutiger und selbstbewusster. Wir würden nicht mehr so ängstlich an bestimmte Situationen herangehen und würden uns einfach in das nächste Abenteuer stürzen. Doch warum ist das so? Warum bleiben die negativen Erfahrungen im Kopf und die positiven geraten plötzlich in Vergessenheit?
Ist es die Angst, wieder verletzt oder enttäuscht zu werden?

„DAS WERDE ICH NIE VERGESSEN!“

…das denken wir uns oft! Aber viel öfter, wenn es sich um schockierende Erlebnisse aus dem eigenen Leben, oder auch der Welt, handelt. Wer wir sind, was wir fühlen, bestimmt das Archiv unserer Erinnerungen. Unser Gehirn speichert diese Emotionen ab und kann sie jederzeit wieder hervorrufen. Das geht natürlich auch mit den positiven Erfahrungen, allerdings regen wir uns logischerweise über die negativen Dinge auf, gehen sie x-Mal in unserem Kopf durch und speichern es dann als eine große, schlechte Erfahrung ab, auch wenn sie doch so klitzeklein war.

VERTRAUEN MUSS MAN LERNEN,
VERTRAUEN BRAUCHT ZEIT.

Schon als Kind wird uns beigebracht Vertrauen zu lernen. Wir ernten positive als auch negative Erfahrungen die uns zu dem Menschen machen der wir heute sind.
„Fass den Herd nicht an, sonst verbrennst du dich!“
„Lass dich in meine Arme fallen, ich fange dich auf!“

Geborgenheit, Trost und Ermutigung helfen uns dabei Vertrauen aufzubauen. Es ist die Grundlage für unser Vertrauen und in andere.
Umgekehrt führen verletzende Kritik, Vernachlässigung oder gar Ignoranz dazu bei, dass wir uns abwenden und an uns selbst zweifeln.
Alles, was wir seit unserem Kindesalter erlebt haben, sei es das erste Kribbeln im Bauch, die erste Aufregung vor einer Prüfung oder die erste große Entscheidung, die sich dann als leichtsinniger Fehler entpuppt hat, auf all das greifen wir in unserem späteren Leben zurück.
Manchmal verändern sich die Erfahrungen durch neue Menschen, durch die eigene Reife, einen Ortswechsel, einer neuen Lebenseinstellung und und und. Veränderungen können zwar Angst machen, geben einem aber die Chance neue und positive Erfahrungen zu sammeln. Wer sich also komplett verschließt, kann auch keine positiven Erfahrungen dazugewinnen.

DIE WELT MIT KINDERAUGEN SEHEN

Neugierig sein. Viel mehr Lachen. Manchmal wünscht man sich, wieder Kind zu sein.
Sich von all den Erwartungen loszulösen und einfach das zu tun, was man möchte.
Sich zwar mal die Finger verbrennen, aber danach zu wissen: Hätte ich diese Erfahrung nicht gemacht, wäre ich nicht da wo ich jetzt bin.
Aber geht das noch als Erwachsener? Natürlich können und dürfen wir nicht alles stehen und liegen lassen, haben große Verantwortung und Pflichten die uns in unserem Alltag begleiten.
Wir wissen, dass man immer freundlich und respektvoll gegenüber anderen Menschen sein sollte. Wir wissen, dass man Menschen nicht verletzt und doch tun es so viele.
Indem sie nicht nachdenken oder indem sie sich selbst schützen wollen und alles andere ausblenden und dabei vergessen.
Aber hey, wir sind „nur“ Menschen.
Es ist okay Gefühle und Emotionen zu haben, genau das macht uns Menschen doch aus, oder nicht?
Ohne unser Mitgefühl würden all die guten Taten auf dieser Welt verschwinden und wir gleich mit. Natürlich können wir, wie Kinder, alles sagen was wir denken, es kommt doch nur darauf an WIE wir es sagen. Welchen Tonfall benutzten wir, was fühlen wir dabei, wie stehen wir der Person gegenüber? Und was hat man schon davon, wenn man Bedenken hat, es aber nicht ausspricht und diese Gedanken dann anfangen einen von innen aufzufressen?

VIELE MENSCHEN HABEN ES VERLERNT EHRLICH ZU SEIN

Facebook, Instagram, Youtube, Twitter und Co. Sogar die Medien lügen und machen Panik.
Wir werden immer wieder ausgetrickst in der Hoffnung, dass wir das nicht als eine Lüge erkennen. Leider klappt das in unserer heutigen trivialen Gesellschaft ganz gut. Menschen glauben das, was sie sehen, und können sich nicht mehr hineindenken oder hineinführen. Vielleicht sind sie aber auch zu faul geworden.
Ich weiß, dass auch im Supermarkt das „Essen“, das angeboten wird, teilweise eine einzige Lüge ist, trotzdem muss ich mich damit abfinden, dass Essen nicht gleich richtiges Essen ist. Meine Urgroßeltern und meine Großeltern hatten schon einen großen Bauernhof und ich weiß, Gott sei Dank, wie ECHTE Tomaten und Gurken schmecken und wo im Handel nachgeholfen wurde. Ich bin trotzdem immer noch die Herrscherin über meine eigenen Entscheidungen und bin froh, in einem Land wie Deutschland leben zu dürfen, wo ich selbst entscheiden kann und noch einigermaßen die Freiheit zum Leben besitze, auch wenn ich mich manchmal über Gesetze oder Verpflichtungen aufregen könnte. Trotzdem bringt es mir das nichts, außer, dass ich mich unnötig aufrege. Und das sind keine positive Gedanken…

HÖR AUF DEIN BAUCHGEFÜHL!

Im Alltag erwische ich immer wieder Menschen beim lügen, auch wenn es nur kleine Notlügen sind, die ich innerlich belächle und nichts dazu sage, meine Intuition hilft mir dabei ganz gut zu entscheiden ob ich einem Menschen vertrauen kann oder nicht. Wir dürfen aber auch nicht alles persönlich nehmen, die Welt dreht sich schließlich nicht um uns. Menschen lügen, jeden Tag, um sich besser darzustellen oder um Fehler zu vertuschen. Niemand ist perfekt! Fehler machen ist menschlich und auch okay, solange man daraus lernt!
Manchmal gibt es dieses ganz bestimmte Gefühl, das sich wie ein Stich in meinem Bauch ausbreitet und ich mich dadurch unwohl fühle. Dann weiß ich ganz genau: das ist falsch! Oder mein Gewissen trägt dazu bei, dass ich Dinge tu, die ich in dem Augenblick gar nicht von mir erwartet hätte, was sich dann aber oft als was richtiges herausstellt und es mich glücklich macht zu sehen, wie ich anderen helfen konnte.
Reflex, Bauchgefühl, Intuition, nenne es wie du willst – hör einfach darauf! Ich lag bisher sehr selten falsch und mein Bachgefühl hilft mir dabei, die richtigen Entscheidungen zu treffen 🙂

Ich habe viele negativen Erfahrungen in meinem Leben gemacht, aber dafür habe ich auch wunderschöne Erinnerungen gesammelt. Zwar haben mich viele „Freunde“ belogen und die Männer, die ich hatte, auch noch dazu betrogen, aber hätte ich diese Erfahrungen nicht gemacht, hätte sich vieles in meinem Leben nicht entwickelt, sei es eine neue Freundschaft oder eine neue Beziehung die ich eingegangen bin. Auch wenn ich immer wieder von anderen Menschen enttäuscht oder verletzt werde, ich gebe die Hoffnung an die große Liebe und an das Gute in den Menschen nicht auf. Manchmal, wenn ich das Gefühl habe, dass zu viele Menschen in meinem Umfeld „durchdrehen“ sehe ich mir sogar schöne oder lustige Videos an. Videos voller Freude, Menschen die anderen helfen oder die niedliche kleine Tierwelt um mich abzulenken. Oder ich realisiere durch Dokumentationen im Fernsehen, dass es andere viel schlechter haben als ich. Hunger, Krieg, Macht, Lügen, Tod. All das wünsche ich einfach keinem Wesen auf dieser Erde.
Anfangs dachte ich, dass die Erfahrungen, die ich jeden Tag sammle, nichts mit meiner Denkweise zu tun haben, aber da lag ich definitiv falsch. Die eigene Denkweise kann man „umstellen“, wir können aus negativen Erfahrungen positive machen, indem wir die Situation aus einer eigenen, oder ganz anderen, Perspektive betrachten. Denn aus jeder negativen Erfahrung entsteht etwas neues, ohne das wir es überhaupt realisieren oder wahrnehmen.

VERTRAUEN IST IMMER AUSDRUCK VON INNERER STÄRKE

Ja… mein Vertrauen wurde schon wirklich oft missbraucht. Und trotzdem werde ich nicht aufgeben, auch wenn es manchmal völlig okay ist sich etwas hängen zu lassen, traurig und für sich zu sein. Wir müssen lernen mit Enttäuschungen umzugehen. Wir haben immer noch unsere Familie und die engsten Freunde, die uns dann wieder in den Hintern treten und sagen: „So, jetzt ist Schluss damit!“ – Aber auch du selbst kannst dieser Mensch sein!
Wir sollten viel mehr FÜHLEN statt DENKEN. Aber das wird uns erst im Laufe der Jahre bewusst, erst nachdem uns immer eingeredet wird, dass wir zuerst denken sollen.
Das Risiko, enttäuscht zu werden, ist also immer vorhanden, aber die Chance, dass unser Vertrauen belohnt wird, ebenso.

WIR LERNE ICH JEMANDEM ZU VERTRAUEN?

Je weniger wir uns für liebenswert halten, umso empfindlicher und anfälliger sind wir für Kränkungen oder Verletzungen. Misstrauen zerfrisst unsere Seele und macht uns klein und einsam.
Es wird immer Menschen geben, die etwas schlechtes über dich sagen werden, weil sie neidisch oder missgünstig sind. Aber je mehr du dich selbst akzeptierst desto mehr Selbstvertrauen bekommst du. Und wenn du diese Stärke auch noch zeigst, kann dir keiner mehr etwas antun.

Du kennst dich am besten, sei der Mensch, der du schon immer sein wolltest!
Lob dich manchmal selbst, wenn es sonst kein anderer tut!
Gib anderen das Gefühl von Nähe, Liebe, Geborgenheit und Verständnis!
Mit ein bisschen Zeit wird alles zurückkommen. Auch das Vertrauen. Habt nur Mut! 🙂