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Angst

MINDSTYLE NATURE

Tag der Erde

23. April 2019

Ihr Lieben, heute ist der internationale #earthday ­čîŹ und wie ihr wisst, liegt mir unser Planet sehr am Herzen. Dieser st├Ąndige Kampf um Macht, Gesundheit, Akzeptanz und Freiheit machen unsere Seelen m├╝de. Der Egoismus in unserer heutigen Gesellschaft ist gegen die Natur und die \“angebliche Wahrheit\“ ├╝ber uns Menschen f├╝hlt sich f├╝r mich schon lange nicht mehr richtig an… Wenn sich Menschen betrogen f├╝hlen oder ihr Glaubenssatz sich nicht als wahr oder richtig erweist und sie umdenken m├╝ssen, entsteht in ihnen Chaos, Angst, Wut, Ablehnung, Egoismus oder sogar Krankheit. Ver├Ąnderung kann aber auch etwas positives sein, denn die Umst├Ąnde bringen uns dazu das Beste aus dieser Situation zu machen und mit ihr zu wachsen. Damit eine neue, bewusste und nachhaltige Generation heranwachsen darf und wir eine Gesellschaft werden, die mit dem Herzen denkt und handelt und diese wundervolle Natur besch├╝tzt. ­čĹë­čĆ╝ Denn das ist f├╝r mich WAHRE menschliche Intelligenz! ­čĹł­čĆ╝ Dass wir mit unseren Erfahrungen, unserem Wissen, dem technologischen Fortschritt und vor allem mit dem Herzen wachsen und nicht nur mit Likes, unserem Ego und Kontostand. Denn es gibt wichtigeres auf der Welt und das ist das noch fehlende Bewusstsein bei vielen Menschen und vor allem die Natur selbst!

Deswegen widme ich meine heutige Affirmation dem ÔÇ×Tag der ErdeÔÇť. ­čî┐
ÔÇ×Ich bin Bewusstsein. Ich bin Ver├Ąnderung. Ich denke mit meinem Herzen und lebe in Harmonie. Ich bin mit der Natur verbunden. Ich bin daf├╝r dankbar, dass ich hier Gast sein darf und wei├č alles um mich herum zu sch├Ątzen. Danke f├╝r das Leben!ÔÇť ­čÖĆ­čĆ╗

Ich wei├č, dass wir zusammen unglaublich viel bewirken k├Ânnen.
Einer kann nur wenig ver├Ąndern, aber zusammen k├Ânnen wir ALLES ver├Ąndern! ­č嬭čĆ╝ Lasst uns diesen Planeten zu einem besseren und faireren Ort machen! ­čĽŐ Mit einer neuen Denkweise, ohne Angst vor Ver├Ąnderung oder Ignoranz.
F├╝r mehr Verst├Ąndnis, Fairness, F├╝rsorge, Mitgef├╝hl, Liebe, Freiheit und Respekt! Ich w├╝nsche euch noch einen wundervollen Feiertag, f├╝hlt euch umarmt ­čĺÜ

#tagdererde#bethechange

MINDSTYLE

Vertrauen ÔÇô Alles f├Ąngt im Kopf an

20. Dezember 2016

Vertrauen ist die Basis, mach kann sie nicht erzwingen. Ohne Vertrauen w├╝rden wir keine Entscheidungen treffen oder handeln k├Ânnen. Unsere spontanen Emotionen entscheiden, ob wir jemandem vertrauen oder nicht. Aber trotzdem ben├Âtigt jeder Mensch Vertrauen, in sich, in andere, in die Welt.

ALLES FÄNGT IM KOPF AN

Angst, zu vertrauen, entsteht in unserem Kopf. Um diese Angst zu ├╝berwinden, m├╝ssen wir an unsere Gedanken ansetzen und neue Wege gehen. Klar, wir haben viele ├ängste, die uns in unserem Leben begleiten: Angst vor engen Bindungen, Versagensangst, Angst vor N├Ąhe, es gibt einige ├ängste die der Mensch hat. Ich habe schon viele Menschen erlebt, die Angst hatten sich auf einen Partner einzulassen, eine neue Freundschaft zu schlie├čen oder einen neuen Weg zu gehen.
Stattdessen wenden sich viele lieber durch Arroganz, Ignoranz oder Sarkasmus ab um ja nicht verletzt zu werden. Wir haben so viel Angst zu versagen, dass wir lieber ganz auf einen Menschen oder ein neues Lebensereignis verzichten. Aber ist es das wirklich wert? W├Ąre es nicht viel besser noch mehr auszuprobieren um positive Erfahrungen zu sammeln?

WORAUS BESTEHT VERTRAUEN?

Vertrauen besteht aus den eigenen Erfahrungen und Gef├╝hlen zu einer bestimmten Person oder Situation. Machen wir also eine negative Erfahrung speichern wir diese und rufen sie wieder ab sobald etwas ├Ąhnliches entsteht. Gef├╝hle und Emotionen werden sofort hervorgerufen und man baut sich ein imagin├Ąres Schutzschild auf.
Wir Menschen erinnern uns leider viel mehr an die negativen Erlebnisse als an die positiven. W├╝rden wir uns ├Âfter an die positiven Dinge erinnern, w├Ąren wir viel mutiger und selbstbewusster. Wir w├╝rden nicht mehr so ├Ąngstlich an bestimmte Situationen herangehen und w├╝rden uns einfach in das n├Ąchste Abenteuer st├╝rzen. Doch warum ist das so? Warum bleiben die negativen Erfahrungen im Kopf und die positiven geraten pl├Âtzlich in Vergessenheit?
Ist es die Angst, wieder verletzt oder entt├Ąuscht zu werden?

„DAS WERDE ICH NIE VERGESSEN!“

…das denken wir uns oft! Aber viel ├Âfter, wenn es sich um schockierende Erlebnisse aus dem eigenen Leben, oder auch der Welt, handelt. Wer wir sind, was wir f├╝hlen, bestimmt das Archiv unserer Erinnerungen. Unser Gehirn speichert diese Emotionen ab und kann sie jederzeit wieder hervorrufen. Das geht nat├╝rlich auch mit den positiven Erfahrungen, allerdings regen wir uns logischerweise ├╝ber die negativen Dinge auf, gehen sie x-Mal in unserem Kopf durch und speichern es dann als eine gro├če, schlechte Erfahrung ab, auch wenn sie doch so klitzeklein war.

VERTRAUEN MUSS MAN LERNEN,
VERTRAUEN BRAUCHT ZEIT.

Schon als Kind wird uns beigebracht Vertrauen zu lernen. Wir ernten positive als auch negative Erfahrungen die uns zu dem Menschen machen der wir heute sind.
„Fass den Herd nicht an, sonst verbrennst du dich!“
„Lass dich in meine Arme fallen, ich fange dich auf!“

Geborgenheit, Trost und Ermutigung helfen uns dabei Vertrauen aufzubauen. Es ist die Grundlage f├╝r unser Vertrauen und in andere.
Umgekehrt f├╝hren verletzende Kritik, Vernachl├Ąssigung oder gar Ignoranz dazu bei, dass wir uns abwenden und an uns selbst zweifeln.
Alles, was wir seit unserem Kindesalter erlebt haben, sei es das erste Kribbeln im Bauch, die erste Aufregung vor einer Pr├╝fung oder die erste gro├če Entscheidung, die sich dann als leichtsinniger Fehler entpuppt hat, auf all das greifen wir in unserem sp├Ąteren Leben zur├╝ck.
Manchmal ver├Ąndern sich die Erfahrungen durch neue Menschen, durch die eigene Reife, einen Ortswechsel, einer neuen Lebenseinstellung und und und. Ver├Ąnderungen k├Ânnen zwar Angst machen, geben einem aber die Chance neue und positive Erfahrungen zu sammeln. Wer sich also komplett verschlie├čt, kann auch keine positiven Erfahrungen dazugewinnen.

DIE WELT MIT KINDERAUGEN SEHEN

Neugierig sein. Viel mehr Lachen. Manchmal w├╝nscht man sich, wieder Kind zu sein.
Sich von all den Erwartungen loszul├Âsen und einfach das zu tun, was man m├Âchte.
Sich zwar mal die Finger verbrennen, aber danach zu wissen: H├Ątte ich diese Erfahrung nicht gemacht, w├Ąre ich nicht da wo ich jetzt bin.
Aber geht das noch als Erwachsener? Nat├╝rlich k├Ânnen und d├╝rfen wir nicht alles stehen und liegen lassen, haben gro├če Verantwortung und Pflichten die uns in unserem Alltag begleiten.
Wir wissen, dass man immer freundlich und respektvoll gegen├╝ber anderen Menschen sein sollte. Wir wissen, dass man Menschen nicht verletzt und doch tun es so viele.
Indem sie nicht nachdenken oder indem sie sich selbst sch├╝tzen wollen und alles andere ausblenden und dabei vergessen.
Aber hey, wir sind „nur“ Menschen.
Es ist okay Gef├╝hle und Emotionen zu haben, genau das macht uns Menschen doch aus, oder nicht?
Ohne unser Mitgef├╝hl w├╝rden all die guten Taten auf dieser Welt verschwinden und wir gleich mit. Nat├╝rlich k├Ânnen wir, wie Kinder, alles sagen was wir denken, es kommt doch nur darauf an WIE wir es sagen. Welchen Tonfall benutzten wir, was f├╝hlen wir dabei, wie stehen wir der Person gegen├╝ber? Und was hat man schon davon, wenn man Bedenken hat, es aber nicht ausspricht und diese Gedanken dann anfangen einen von innen aufzufressen?

VIELE MENSCHEN HABEN ES VERLERNT EHRLICH ZU SEIN

Facebook, Instagram, Youtube, Twitter und Co. Sogar die Medien l├╝gen und machen Panik.
Wir werden immer wieder ausgetrickst in der Hoffnung, dass wir das nicht als eine L├╝ge erkennen. Leider klappt das in unserer heutigen trivialen Gesellschaft ganz gut. Menschen glauben das, was sie sehen, und k├Ânnen sich nicht mehr hineindenken oder hineinf├╝hren. Vielleicht sind sie aber auch zu faul geworden.
Ich wei├č, dass auch im Supermarkt das „Essen“, das angeboten wird, teilweise eine einzige L├╝ge ist, trotzdem muss ich mich damit abfinden, dass Essen nicht gleich richtiges Essen ist. Meine Urgro├čeltern und meine Gro├čeltern hatten schon einen gro├čen Bauernhof und ich wei├č, Gott sei Dank, wie ECHTE Tomaten und Gurken schmecken und wo im Handel nachgeholfen wurde. Ich bin trotzdem immer noch die Herrscherin ├╝ber meine eigenen Entscheidungen und bin froh, in einem Land wie Deutschland leben zu d├╝rfen, wo ich selbst entscheiden kann und noch einigerma├čen die Freiheit zum Leben besitze, auch wenn ich mich manchmal ├╝ber Gesetze oder Verpflichtungen aufregen k├Ânnte. Trotzdem bringt es mir das nichts, au├čer, dass ich mich unn├Âtig aufrege. Und das sind keine positive Gedanken…

H├ľR AUF DEIN BAUCHGEF├ťHL!

Im Alltag erwische ich immer wieder Menschen beim l├╝gen, auch wenn es nur kleine Notl├╝gen sind, die ich innerlich bel├Ąchle und nichts dazu sage, meine Intuition hilft mir dabei ganz gut zu entscheiden ob ich einem Menschen vertrauen kann oder nicht. Wir d├╝rfen aber auch nicht alles pers├Ânlich nehmen, die Welt dreht sich schlie├člich nicht um uns. Menschen l├╝gen, jeden Tag, um sich besser darzustellen oder um Fehler zu vertuschen. Niemand ist perfekt! Fehler machen ist menschlich und auch okay, solange man daraus lernt!
Manchmal gibt es dieses ganz bestimmte Gef├╝hl, das sich wie ein Stich in meinem Bauch ausbreitet und ich mich dadurch unwohl f├╝hle. Dann wei├č ich ganz genau: das ist falsch! Oder mein Gewissen tr├Ągt dazu bei, dass ich Dinge tu, die ich in dem Augenblick gar nicht von mir erwartet h├Ątte, was sich dann aber oft als was richtiges herausstellt und es mich gl├╝cklich macht zu sehen, wie ich anderen helfen konnte.
Reflex, Bauchgef├╝hl, Intuition, nenne es wie du willst ÔÇô h├Âr einfach darauf! Ich lag bisher sehr selten falsch und mein Bachgef├╝hl hilft mir dabei, die richtigen Entscheidungen zu treffen ­čÖé

Ich habe viele negativen Erfahrungen in meinem Leben gemacht, aber daf├╝r habe ich auch wundersch├Âne Erinnerungen gesammelt. Zwar haben mich viele „Freunde“ belogen und die M├Ąnner, die ich hatte, auch noch dazu betrogen, aber h├Ątte ich diese Erfahrungen nicht gemacht, h├Ątte sich vieles in meinem Leben nicht entwickelt, sei es eine neue Freundschaft oder eine neue Beziehung die ich eingegangen bin. Auch wenn ich immer wieder von anderen Menschen entt├Ąuscht oder verletzt werde, ich gebe die Hoffnung an die gro├če Liebe und an das Gute in den Menschen nicht auf. Manchmal, wenn ich das Gef├╝hl habe, dass zu viele Menschen in meinem Umfeld „durchdrehen“ sehe ich mir sogar sch├Âne oder lustige Videos an. Videos voller Freude, Menschen die anderen helfen oder die niedliche kleine Tierwelt um mich abzulenken. Oder ich realisiere durch Dokumentationen im Fernsehen, dass es andere viel schlechter haben als ich. Hunger, Krieg, Macht, L├╝gen, Tod. All das w├╝nsche ich einfach keinem Wesen auf dieser Erde.
Anfangs dachte ich, dass die Erfahrungen, die ich jeden Tag sammle, nichts mit meiner Denkweise zu tun haben, aber da lag ich definitiv falsch. Die eigene Denkweise kann man „umstellen“, wir k├Ânnen aus negativen Erfahrungen positive machen, indem wir die Situation aus einer eigenen, oder ganz anderen, Perspektive betrachten. Denn aus jeder negativen Erfahrung entsteht etwas neues, ohne das wir es ├╝berhaupt realisieren oder wahrnehmen.

VERTRAUEN IST IMMER AUSDRUCK VON INNERER STÄRKE

Ja… mein Vertrauen wurde schon wirklich oft missbraucht. Und trotzdem werde ich nicht aufgeben, auch wenn es manchmal v├Âllig okay ist sich etwas h├Ąngen zu lassen, traurig und f├╝r sich zu sein. Wir m├╝ssen lernen mit Entt├Ąuschungen umzugehen. Wir haben immer noch unsere Familie und die engsten Freunde, die uns dann wieder in den Hintern treten und sagen: „So, jetzt ist Schluss damit!“ ÔÇô Aber auch du selbst kannst dieser Mensch sein!
Wir sollten viel mehr F├ťHLEN statt DENKEN. Aber das wird uns erst im Laufe der Jahre bewusst, erst nachdem uns immer eingeredet wird, dass wir zuerst denken sollen.
Das Risiko, entt├Ąuscht zu werden, ist also immer vorhanden, aber die Chance, dass unser Vertrauen belohnt wird, ebenso.

WIR LERNE ICH JEMANDEM ZU VERTRAUEN?

Je weniger wir uns f├╝r liebenswert halten, umso empfindlicher und anf├Ąlliger sind wir f├╝r Kr├Ąnkungen oder Verletzungen. Misstrauen zerfrisst unsere Seele und macht uns klein und einsam.
Es wird immer Menschen geben, die etwas schlechtes ├╝ber dich sagen werden, weil sie neidisch oder missg├╝nstig sind. Aber je mehr du dich selbst akzeptierst desto mehr Selbstvertrauen bekommst du. Und wenn du diese St├Ąrke auch noch zeigst, kann dir keiner mehr etwas antun.

Du kennst dich am besten, sei der Mensch, der du schon immer sein wolltest!
Lob dich manchmal selbst, wenn es sonst kein anderer tut!
Gib anderen das Gef├╝hl von N├Ąhe, Liebe, Geborgenheit und Verst├Ąndnis!
Mit ein bisschen Zeit wird alles zur├╝ckkommen. Auch das Vertrauen. Habt nur Mut! ­čÖé